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Allgemeine Diskussionen über IOTA
Thomsen
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#21701

vor 1 Monat

wenn wir die $5 nochmal sehen, dann werden wir auch die $50.
Wenn wir die $5 nicht mehr sehen, dann werden wir die $0 sehen. Bild

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hegauner
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#21702

vor 1 Monat

WSENSE showcases its underwater IoT solution based on IOTA at AquaNor2019


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Sir Hodlalot
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#21703

vor 1 Monat

Ich glaube der Kurs wird in der Zukunft entweder höher sein, als jetzt, oder er wird niedriger sein.
Aber vielleicht ist er auch gleich.

Gewagte These, ich weiß.

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xprofix
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#21704

vor 1 Monat

Sir Hodlalot hat geschrieben:
vor 1 Monat
Ich glaube der Kurs wird in der Zukunft entweder höher sein, als jetzt, oder er wird niedriger sein.
Aber vielleicht ist er auch gleich.

Gewagte These, ich weiß.
Wenn du schon zitierst dann bitte mit Quellenangabe. Sonst rasselt es Plagiatsvorwürfe.  Bild

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Borninchb
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#21705

vor 1 Monat

IOTA, Distributed Ledger Technology, in Protecting our Rainforests
Bertrand Russell (*1872- † 1970): Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. 

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Dr.M
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#21706

vor 1 Monat

Trolls can safely be ignored. IOTA is real, they are just that, irrelevant little trolls spewing garbage daily.

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xprofix
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#21707

vor 1 Monat

Borninchb hat geschrieben:
vor 1 Monat
IOTA, Distributed Ledger Technology, in Protecting our Rainforests
Sehr geiles Video. Julie und IOTA = Das passt. Very Nature  Bild

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ShyGuy
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#21708

vor 1 Monat

doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
ShyGuy hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat


Nein: Wer wenig besitzt, profitiert nicht von Inflation. Hartzer und Geringverdiener sind die ersten, die unter steigenden Preisen leiden und bei denen es im Supermarkt nicht mehr für die Güter des täglichen Bedarfs reicht. Volkswirtschaften und Schuldner profitieren von Inflation. Erstere durch Konsum - Menschen warten dann nicht mehr mit ihren Investitionen, weil sie steigende Preise antizipieren - letztere durch eine Entwertung ihrer Schulden. Als sozial würde ich ein Leben auf Pump mit Spekulation auf eine Entwertung - also ein Leben auf Kosten von Gläubigern - nicht bezeichnen, eher das Gegenteil.

Inflation wird volkswirtschaftlich letztlich unter anderem benötigt, weil Produktion technologischer Entwicklung unterliegt. Sprich man kann im Zeitverlauf günstiger und effizienter produzieren, was zu sinkenden Preisen (Deflation) führen kann/würde. Die angepeilten 2 Prozent Inflation der EZB rühren unter anderem aus dieser Effizienzsteigerung.
Dass Hartzer und Geringverdiener ein Problem mit steigenden Preisen haben, ist verständlich. Das Problem liegt jedoch nicht an der Inflation, sondern an nicht entsprechend steigenden Bezügen und der Reaktion der Unternehmen auf die Inflation.
Inflation entwertet das Geld. Die steigenden Preise sind eine Reaktion der Unternehmen. Die Inflation ist sozial. Die Unternehmen bzw. rein ökonomisch denkende Systeme sind es nicht. Du vermengst meine Aussage mit anderen relevanten Parameter für einkommensschwache Menschen.

Deinen zweiten Punkt teile ich leider auch nicht. Zentralbanken können nur allgemeingültig die Zinsen und die Geldmenge steuern. Selbst der heute stark praktizierte Anleihenkauf ist nicht spezifisch genug. Effizienzsteigerungen sind jedoch je nach Produkt sehr unterschiedlich. Das lässt sich nicht wirklich in Einklang bringen. Zudem sorgt der Wettbewerb für ausreichend Druck auf Unternehmen, dass sowohl der Preis sinken, als auch die Qualität steigen bzw. für einen höheren Preis auch ein höherwertiges Produkt angeboten werden muss. Wettbewerb ist wiederum sehr zielgerichtet auf die einzelnen Produkte.

Zentralbanken haben eine klar definierte Aufgabe. Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen findet sich bei keiner. Die Wirtschaftsleistung zu erhalten dagegen schon. Das leite ich primär aus meiner ersten Aussage ab: Geld muss reinvestiert werden, sonst droht der Kaufkraftverlust. Investiert wird in zukünftigen Profit.
Punkt 1: Das habe ich absichtlich vermengt, weil "sozial" als allgemeingültige Aussage formuliert wurde. In der Praxis wirkt Inflation aber leider eben doch vielfach asozial, weil sich Praxis und Theorie unterscheiden. Bekannt ist die Problematik seit Jahrzehnten.

Punkt 2: Klar sind Effizienzsteigerungen je nach Produkt unterschiedlich. Die EZB verfolgt aber eine volkswirtschaftliche Betrachtung, d.h. eine Betrachtung über alle Produktgruppen hinweg.

Punkt 3: Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen gehört natürlich nicht zu den originären Aufgaben der EZB, zur Erfüllung dieser Aufgaben müssen sie aber nichtsdestotrotz betrachtet werden. Die Effizienzsteigerungen fallen in den Bereich der nicht-monetären Inflationsursachen und werden volkswirtschaftlich in den Lohnstückkosten abgebildet. Zu den nicht-monetären Inflationsursachen gehören auch volkswirtschaftliche Betrachtungen wie Kapazitätsauslastungen und Importpreise. Zusammengefasst eine von zwei geldpolitischen Säulen um Preisniveaustabilität (eine originäre Aufgabe der EZB) im Euroraum zu gewährleisten.
Ich respektiere deine Meinung und erkenne auch an, dass du Verständnis über Marktmechanismen hast. Meine Worte zu vermengen und daraus meine Meinung zu negieren, finde ich nicht erfreulich. Werde ich überleben. Keine Sorge.

Als Naturwissenschaftler, der häufig bestehende Prozesse verbessern muss, habe ich eines sehr früh gelernt. Versuche möglichst viele Parameter konstant zu halten und möglichst nur einen zu verändern, das Resultat ist auf diese Veränderung zurückzuführen. Wenn alle Parameter ständig wechseln (in mehreren Experimenten), dann ist die Zuordnung faktisch unmöglich.

Nun zurück zu meiner Aussage (das letzte Mal nun): Inflation ist sozial.
Inflation ist nicht selektiv für bestimmte Gruppen. Das Geld von jedem wird entwertet. Da dies prozentual geschieht, führt es die Schere zwischen arm und reich erstmal zusammen und Schuldner werden besonders entlastet. Klar, der Reichste kann einen Porsche weniger kaufen und beim Ärmsten geht es an die Lebensmittel. Das ist nicht schön, aber ändert nichts daran, dass die Schere zusammen geht. Inflation alleine macht auch kein soziales System. Es verlangt unzählige mehr Mechanismen. Es kann durchaus zu einer Entwertung des Geldes kommen, ohne dass der Preis eines bestimmten Produktes steigt. Gerade bei Lebensmitteln herrscht großer Wettbewerb. Deshalb auch die Masche mit gleicher Packungsgröße, aber geringerer Inhalt zum alten Preis. Inflation fördert auch Effizienzsteigerungen, gerade in Branchen mit viel Wettbewerb.

Ich sage nicht, dass unser System sozial ist. Ich sage nicht, dass daraus abgeleitete, gängige Praxis sozial ist. Ich sage auch nicht, dass es genauso wirksam ist wie die Umverteilung von großen Vermögen auf Kleine.
Ich sage nur: Um sozial gerechter zu werden, würde ich nicht am Parameter Inflation spielen, denn es ist im Wesen eine soziale Komponente.
Ein völlig neues System ohne Inflation ist sowieso eine andere Geschichte.

Nun ist es für mich auch genug. Du darfst gerne noch mehr dazu schreiben, aber eine ausgedehnte Diskussion über Sozialverträglichkeit von Inflation war wirklich nicht mein Ziel. Ich gewähre dir jedoch gerne das letzte Wort.  Bild

Mein letztes Statement ist wieder IOTA bezogen: Vielleicht fehlt mir die Fantasie dazu oder ich hatte noch nicht die Zeit es vollständig zu überdenken, aber in meinem Augen braucht jede Währung Inflation und deshalb kann IOTA kein Fiat ersetzen. Hat sich IOTA jedoch auch nie auf die Fahne geschrieben. Bild


Und zur möglichen Krise.
Ich sehe niedrige Arbeitslosenzahlen und dicke Gewinne bei Unternehmen. Auch Löhne haben sich zuletzt ganz ordentlich entwickelt. Wenn die Krise jedoch in den Köpfen angelangt ist, dann braucht es nicht viel, um den Stein ins Rollen zu bringen. Aktuell also wenig besorgt, aber kann noch kommen. Global betrachtet.
Und Banken heulen immer schnell. Verwöhnte Unternehmen die zu ihren Wurzeln zurückkehren sollten. Bevor sie richtig Miese machen, wird noch an allen Enden der Verbraucher gemolken und im Fall der Fälle, zumindest bei "Systemrelevanz", springt der Staat mit Steuergeldern ein. Ich wiederhole: Verwöhnte Unternehmen die zu ihren Wurzeln zurückkehren sollten.  Bild

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Lacky
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#21709

vor 1 Monat

doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 

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Thomsen
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#21710

vor 1 Monat

Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 
Bei 15 Euro in Rente, da musst aber ein großen Sack voll IOTA haben. Ich werde bei 15 Euro vielleicht keinen einzigen verkaufen. Wenn es klappt wird zuerst ETH, XRP und ADA ausgecasht. IOTA bleibt länger im Depot.  Bild

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hegauner
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#21711

vor 1 Monat

wenn IOTA bei 15 € ist dann sind ETH, XRP und ADA  bei null

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Keyboard Cowboy
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#21712

vor 1 Monat

Thomsen hat geschrieben:
vor 1 Monat
Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 
Bei 15 Euro in Rente, da musst aber ein großen Sack voll IOTA haben. Ich werde bei 15 Euro vielleicht keinen einzigen verkaufen. Wenn es klappt wird zuerst ETH, XRP und ADA ausgecasht. IOTA bleibt länger im Depot.  Bild
Wenn er nur noch 5 Jahre bis zur Rente hat, dann reicht auch ein Kurs von  5€. Ist alles relativ.  Bild

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Bucanero
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#21713

vor 1 Monat

https://kryptozeitung.com/das-iota-tangle-erforschen-wie-viel-wert-wird-durch-das-tangle-verarbeitet-und-von-wem/

Zitat:Sitzen die IOTAs nur an einer Adresse (für eine kürzere oder längere Zeit?), oder gibt es tatsächlich wirtschaftliche Transaktionen?
"Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst Du."- Mahatma Gandhi.

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IOTAOrtenau
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#21714

vor 1 Monat

Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 
Wenn du bei 15 € in Rente kannst, dann hast du tatsächlich einen schönen Sack voll IOTA. Und jetzt weiss ich auch, warum du bissl kalte Füsse bekommst... das hätte ich dann auch. Und das meine ich ernst.

Es sei denn, du bist schon 64. Dann könnte es bissl weniger sein  Bild

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Tysson
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#21715

vor 1 Monat

Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 

Ich würd mal grob sagen zur Rente bräuchtest du ca 2 .5 Millionen Euro in Fiat wenn du die monatlich verbrauchen willst mit berücksichtigung der derzeitigen Inflation von ca 2 Prozent...

Nur wird ja keiner so verrückt sein  2.5 Mille auf der Bank zu lassen du wirst schon Pläne haben z.b Immobilien und dann von den Mieten leben..
Allerdings ...  Musst du überhaupt auscashen ?    Bei 15 Euro dürfte auch die Zeux App schön laufen und dann musst du dir halt immer ein paar Miotas in der Wallet haben..   Auch dürfte sich die Inflation in der Wallet eher anpassen als im FiatSystem wenn das zusammenbricht oder ?   
Ich denke das selbst bei starker Inflation der Wert der IOTAS so ziemlich 1:1 steigen müsste da man die IOTAs ja nachwievor braucht ?
Also z.b  ein Container auf nem Schiff kostet jetzt 1 G IOTA  steigt die Inflation um 100 Prozent kostet auch auch der Container dann 2 GI  was automatisch  deine IOTS wertvoller macht weil die ja nicht vermehrt werden können wie das Fiat Geld, während ja im Fiat System das Brot dann z.b von 1 Euro auf 10 Euro steigt dir aber mit Sicherheit keiner mehr Lohn ausbezahlt bzw der Staat halt dann unendlich Geld drucken kann..
Und dann sowas hier rauskommt:  https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjDq_qJ8JnkAhWBalAKHR-yCFgQjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F% ... 62441

Wobei eine Inflation von 1.37 Millionen Prozent wie im Link kann man sich einfach nicht vorstellen

Auch wirst du nicht plötzlich 100 Prozent mehr Miete verlangen können von deinen Immobilien..

Nun ja kurz und knapp Ich tippe das Lacky  wenn er  so um die 40 ist,   um die 200 GI hat wenn er bei 15 Euro verkauft , den alles verkauft man ja  auch nicht
Zuletzt geändert: von Tysson vor 1 Monat.

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KuhlerTuep
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#21716

vor 1 Monat

Tysson hat geschrieben:
vor 1 Monat
Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
Der freundliche Umgang mit Lacky ist überhaupt nicht communitykonform. Also entweder wir diskreditieren ihn endlich öffentlich und zelebrieren das Ganze, oder wir halten den eingeschlagenen aber ungewohnten Weg bei und kaufen ihm seinen Bestand nun zu 15 Euro pro MIOTA ab. Bild ;)
Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 

Ich würd mal grob sagen zur Rente bräuchtest du ca 2 .5 Millionen Euro in Fiat wenn du die monatlich verbrauchen willst mit berücksichtigung der derzeitigen Inflation von ca 2 Prozent...

Nur wird ja keiner so verrückt sein  2.5 Mille auf der Bank zu lassen du wirst schon Pläne haben z.b Immobilien und dann von den Mieten leben..
Allerdings ...  Musst du überhaupt auscashen ?    Bei 15 Euro dürfte auch die Zeux App schön laufen und dann musst du dir halt immer ein paar Miotas in der Wallet haben..   Auch dürfte sich die Inflation in der Wallet eher anpassen als im FiatSystem wenn das zusammenbricht oder ?   
Ich denke das selbst bei starker Inflation der Wert der IOTAS so ziemlich 1:1 steigen müsste da man die IOTAs ja nachwievor braucht ?
Also z.b  ein Container auf nem Schiff kostet jetzt 1 G IOTA  steigt die Inflation um 100 Prozent kostet auch auch der Container dann 2 GI  was automatisch  deine IOTS wertvoller macht weil die ja nicht vermehrt werden können wie das Fiat Geld, während ja im Fiat System das Brot dann z.b von 1 Euro auf 10 Euro steigt dir aber mit Sicherheit keiner mehr Lohn ausbezahlt bzw der Staat halt dann unendlich Geld drucken kann..
Und dann sowas hier rauskommt:  https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjDq_qJ8JnkAhWBalAKHR-yCFgQjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F% ... 62441


  Auch wirst du nicht plötzlich 100 Prozent mehr Miete verlangen können von deinen Immobilien..

Nun ja kurz und knapp Ich tippe das Lacky so um die 200 GI hat wenn er bei 15 Euro verkauft , den alles verkauft man ja nicht
...schmeißt ihn aus dem Forum der is schon reich... Bild
Wer IOTA´s nachmacht oder verfälscht, oder sich nachgemachte oder verfälschte IOTA´ s verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Geldstrafe nicht unter zwei Bitcoin bestraft.

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Limitbreak
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#21717

vor 29 Tagen

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hegauner hat geschrieben:
vor 1 Monat
wenn IOTA bei 15 € ist dann sind ETH, XRP und ADA  bei null
Man darf nicht vergessen, dass ein € 15/MIOTA "nur" etwa 45 Milliarden Marketcap wären. Das ist ein bisschen mehr als Ethereum vor 2 Monaten Anfang Juni hatte oder grob gerundet 13% vom Bitcoin ATH.
Ein absolut realistisches Ziel, meiner Meinung nach, vor Allem wenn man bedenkt dass wohl Herr BUTERIN gerade öffentlich draufkommt, dass der Bottleneck von seinem ETH ein wohl doch zu großes Problem wird für die Massenadaption und die eigentlichen Ziele Bild

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Schmucklos
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#21718

vor 29 Tagen

Thema Volatilität 

Damit steht der erste Finanz Dienstleister für das hedging fest.  Bild


Dan im Discord market-Adoption 19:35 am 23.8
Zitat:also, someone asked a question about volatility of the token.  So here is the deal with that. I've been working with Cumberland and was able to create an IOTA API to develop a near-real-time settlement layer so people can turn IOTA into USD/EUR or other assets directly from within an application. Right now it is just an API and we have no interface for IOTA projects. What would be --[ZENSIERT, weil ich böse war]-- is if we could create something similar to the blueprints we have to let IOTA startups just plug this easily into an applications, whether it's an actual interface or something else.  The only issue with it is that KYC/AML can be tricky if it is B2C, but  I think we can work around that 
Zuletzt geändert: von ModBotMinel vor 29 Tagen.
Grund: Zitat gekennzeichnet

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doppelwhopper
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#21719

vor 29 Tagen

ShyGuy hat geschrieben:
vor 1 Monat
doppelwhopper hat geschrieben:
vor 1 Monat
ShyGuy hat geschrieben:
vor 1 Monat


Dass Hartzer und Geringverdiener ein Problem mit steigenden Preisen haben, ist verständlich. Das Problem liegt jedoch nicht an der Inflation, sondern an nicht entsprechend steigenden Bezügen und der Reaktion der Unternehmen auf die Inflation.
Inflation entwertet das Geld. Die steigenden Preise sind eine Reaktion der Unternehmen. Die Inflation ist sozial. Die Unternehmen bzw. rein ökonomisch denkende Systeme sind es nicht. Du vermengst meine Aussage mit anderen relevanten Parameter für einkommensschwache Menschen.

Deinen zweiten Punkt teile ich leider auch nicht. Zentralbanken können nur allgemeingültig die Zinsen und die Geldmenge steuern. Selbst der heute stark praktizierte Anleihenkauf ist nicht spezifisch genug. Effizienzsteigerungen sind jedoch je nach Produkt sehr unterschiedlich. Das lässt sich nicht wirklich in Einklang bringen. Zudem sorgt der Wettbewerb für ausreichend Druck auf Unternehmen, dass sowohl der Preis sinken, als auch die Qualität steigen bzw. für einen höheren Preis auch ein höherwertiges Produkt angeboten werden muss. Wettbewerb ist wiederum sehr zielgerichtet auf die einzelnen Produkte.

Zentralbanken haben eine klar definierte Aufgabe. Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen findet sich bei keiner. Die Wirtschaftsleistung zu erhalten dagegen schon. Das leite ich primär aus meiner ersten Aussage ab: Geld muss reinvestiert werden, sonst droht der Kaufkraftverlust. Investiert wird in zukünftigen Profit.
Punkt 1: Das habe ich absichtlich vermengt, weil "sozial" als allgemeingültige Aussage formuliert wurde. In der Praxis wirkt Inflation aber leider eben doch vielfach asozial, weil sich Praxis und Theorie unterscheiden. Bekannt ist die Problematik seit Jahrzehnten.

Punkt 2: Klar sind Effizienzsteigerungen je nach Produkt unterschiedlich. Die EZB verfolgt aber eine volkswirtschaftliche Betrachtung, d.h. eine Betrachtung über alle Produktgruppen hinweg.

Punkt 3: Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen gehört natürlich nicht zu den originären Aufgaben der EZB, zur Erfüllung dieser Aufgaben müssen sie aber nichtsdestotrotz betrachtet werden. Die Effizienzsteigerungen fallen in den Bereich der nicht-monetären Inflationsursachen und werden volkswirtschaftlich in den Lohnstückkosten abgebildet. Zu den nicht-monetären Inflationsursachen gehören auch volkswirtschaftliche Betrachtungen wie Kapazitätsauslastungen und Importpreise. Zusammengefasst eine von zwei geldpolitischen Säulen um Preisniveaustabilität (eine originäre Aufgabe der EZB) im Euroraum zu gewährleisten.
Ich respektiere deine Meinung und erkenne auch an, dass du Verständnis über Marktmechanismen hast. Meine Worte zu vermengen und daraus meine Meinung zu negieren, finde ich nicht erfreulich. Werde ich überleben. Keine Sorge.

Als Naturwissenschaftler, der häufig bestehende Prozesse verbessern muss, habe ich eines sehr früh gelernt. Versuche möglichst viele Parameter konstant zu halten und möglichst nur einen zu verändern, das Resultat ist auf diese Veränderung zurückzuführen. Wenn alle Parameter ständig wechseln (in mehreren Experimenten), dann ist die Zuordnung faktisch unmöglich.

Nun zurück zu meiner Aussage (das letzte Mal nun): Inflation ist sozial.
Inflation ist nicht selektiv für bestimmte Gruppen. Das Geld von jedem wird entwertet. Da dies prozentual geschieht, führt es die Schere zwischen arm und reich erstmal zusammen und Schuldner werden besonders entlastet. Klar, der Reichste kann einen Porsche weniger kaufen und beim Ärmsten geht es an die Lebensmittel. Das ist nicht schön, aber ändert nichts daran, dass die Schere zusammen geht. Inflation alleine macht auch kein soziales System. Es verlangt unzählige mehr Mechanismen. Es kann durchaus zu einer Entwertung des Geldes kommen, ohne dass der Preis eines bestimmten Produktes steigt. Gerade bei Lebensmitteln herrscht großer Wettbewerb. Deshalb auch die Masche mit gleicher Packungsgröße, aber geringerer Inhalt zum alten Preis. Inflation fördert auch Effizienzsteigerungen, gerade in Branchen mit viel Wettbewerb.

Ich sage nicht, dass unser System sozial ist. Ich sage nicht, dass daraus abgeleitete, gängige Praxis sozial ist. Ich sage auch nicht, dass es genauso wirksam ist wie die Umverteilung von großen Vermögen auf Kleine.
Ich sage nur: Um sozial gerechter zu werden, würde ich nicht am Parameter Inflation spielen, denn es ist im Wesen eine soziale Komponente.
Ein völlig neues System ohne Inflation ist sowieso eine andere Geschichte.

Nun ist es für mich auch genug. Du darfst gerne noch mehr dazu schreiben, aber eine ausgedehnte Diskussion über Sozialverträglichkeit von Inflation war wirklich nicht mein Ziel. Ich gewähre dir jedoch gerne das letzte Wort.  Bild

Mein letztes Statement ist wieder IOTA bezogen: Vielleicht fehlt mir die Fantasie dazu oder ich hatte noch nicht die Zeit es vollständig zu überdenken, aber in meinem Augen braucht jede Währung Inflation und deshalb kann IOTA kein Fiat ersetzen. Hat sich IOTA jedoch auch nie auf die Fahne geschrieben. Bild


Und zur möglichen Krise.
Ich sehe niedrige Arbeitslosenzahlen und dicke Gewinne bei Unternehmen. Auch Löhne haben sich zuletzt ganz ordentlich entwickelt. Wenn die Krise jedoch in den Köpfen angelangt ist, dann braucht es nicht viel, um den Stein ins Rollen zu bringen. Aktuell also wenig besorgt, aber kann noch kommen. Global betrachtet.
Und Banken heulen immer schnell. Verwöhnte Unternehmen die zu ihren Wurzeln zurückkehren sollten. Bevor sie richtig Miese machen, wird noch an allen Enden der Verbraucher gemolken und im Fall der Fälle, zumindest bei "Systemrelevanz", springt der Staat mit Steuergeldern ein. Ich wiederhole: Verwöhnte Unternehmen die zu ihren Wurzeln zurückkehren sollten.  Bild
Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Für die Mühe möchte ich Dir auch antworten, aber bitte ohne das es als Letztes-Wort-haben-wollen verstanden wird. Wir sind uns doch nur bei einem Wort für den selben Sachverhalt uneins, der Rest von mir ergänzte Deine Beiträge inhaltlich eher. Deine Reduktion von Parametern im naturwissenschaftlichen Bereich verstehe ich, bei experimentellen Designs machen Sozialwissenschaftler schließlich nix anderes. Außerhalb der experimentellen Überprüfung - also angenommen man stellte seine Befunde öffentlich vor - löste man die künstlich erzeugte Monokausalität aber in der Regel relativierend wieder in Multikausalität auf, weil näher an der Wahrheit. Letztlich besprechen wir hier den Gini-Koeffizienten und sind uns imho einig dahingehend Zitat:"Ich sage nur: Um sozial gerechter zu werden, würde ich nicht am Parameter Inflation spielen [...]." Ich würde Inflation auch nicht als sozialpolitisches Instrument verwenden, habe Deine ursprünglichen Worte aber leider genau anders herum interpretiert und eher politisch verfärbt wahrgenommen im Sinne von "Dann reichts halt nicht mehr fürs Essen, aber in Relation verliert derjenige weniger als der Renter, dessen angesparte Lebensleistung und Altersvorsorge verbrennt, oder der besonders Reiche, und deshalb dürfen sich die Menschen am linken Rand der Normalverteilung ganz besonders glücklich schätzen." Gerade dieses sozialistische Gedankengut - nimm allen genügend weg, dann sind sie alle gleicher - ist heute unter Jungakademikern wieder gern en vogue.

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I-JOTA
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#21720

vor 29 Tagen

KuhlerTuep hat geschrieben:
vor 1 Monat
Tysson hat geschrieben:
vor 1 Monat
Lacky hat geschrieben:
vor 1 Monat

Bin VK ready um 15€ Bilddanach geh ich in Rente 

Ich würd mal grob sagen zur Rente bräuchtest du ca 2 .5 Millionen Euro in Fiat wenn du die monatlich verbrauchen willst mit berücksichtigung der derzeitigen Inflation von ca 2 Prozent...

Nur wird ja keiner so verrückt sein  2.5 Mille auf der Bank zu lassen du wirst schon Pläne haben z.b Immobilien und dann von den Mieten leben..
Allerdings ...  Musst du überhaupt auscashen ?    Bei 15 Euro dürfte auch die Zeux App schön laufen und dann musst du dir halt immer ein paar Miotas in der Wallet haben..   Auch dürfte sich die Inflation in der Wallet eher anpassen als im FiatSystem wenn das zusammenbricht oder ?   
Ich denke das selbst bei starker Inflation der Wert der IOTAS so ziemlich 1:1 steigen müsste da man die IOTAs ja nachwievor braucht ?
Also z.b  ein Container auf nem Schiff kostet jetzt 1 G IOTA  steigt die Inflation um 100 Prozent kostet auch auch der Container dann 2 GI  was automatisch  deine IOTS wertvoller macht weil die ja nicht vermehrt werden können wie das Fiat Geld, während ja im Fiat System das Brot dann z.b von 1 Euro auf 10 Euro steigt dir aber mit Sicherheit keiner mehr Lohn ausbezahlt bzw der Staat halt dann unendlich Geld drucken kann..
Und dann sowas hier rauskommt:  https://www.google.com/url?sa=i&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjDq_qJ8JnkAhWBalAKHR-yCFgQjhx6BAgBEAI&url=https%3A%2F% ... 62441


  Auch wirst du nicht plötzlich 100 Prozent mehr Miete verlangen können von deinen Immobilien..

Nun ja kurz und knapp Ich tippe das Lacky so um die 200 GI hat wenn er bei 15 Euro verkauft , den alles verkauft man ja nicht
...schmeißt ihn aus dem Forum der is schon reich... Bild
200 Gi? Überweiß mir mal 2 Gi 🤪 
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